„Die Bürgerstiftung Herzogenrath will dem Gemeinwohl dienen, das Gemeinwesen der Stadt stärken und Kräfte der Innovation mobilisieren."

Veröffentlichung der gezogenen Nummern für den Adventskalender 2016

Alle Informationen zu dem Adventskalender finden Sie hier. Alle Angaben ohne Gewähr.

Kalendernummern für den 3. Dezember 2016

  • Gutschein i.H.v. 25€ von "die Pusteblume" geht an die Nummer: 0644
  • Gutschein i.H.v. 25€ von "Gartencenter Crumbach" geht an die Nummer: 0505
  • Ein Spiegel von "Krychowski Einrichtungen" geht an die Nummer: 0637
  • 1 Printenmann von "Leo Bäcker & Konditor" geht an die Nummer: 2075
  • Gutschein i.H.v. 25€ von "REWE Appoloniastraße" geht an die Nummer: 1097

Kalendernummern für den 2. Dezember 2016

  • Gutschein i.H.v. 25€ von "Eis Café Calvi" geht an die Nummer: 1185
  • Gutschein i.H.v. 50€ von "A&S LANGER" geht an die Nummer: 1773
  • 1 Printenmann von "Leo Bäcker & Konditor" geht an die Nummer: 2253
  • Gutschein i.H.v. 40€ für einen Weihnachtsbaum von "Minis" geht an die Nummer: 1500
  • Gutschein i.H.v. 25€ von "St. Josef Apotheke" geht an die Nummer: 1471

Kalendernummern für den 1. Dezember 2016

  • Gutschein i.H.v. 30€ von "Ina Moda" geht an die Nummer: 0297
  • 1 Printenmann von "LEO der Bäcker & Konditor" geht an die Nummer: 0282
  • Gutschein i.H.v. 25€ von "Physiotherapie Baumann" geht an die Nummer: 1209
  • Gutschein für ein 3-Gänge-Menü für 2 Personen von "SEEHOF" geht an die Nummer: 2274
  • Gutschein i.H.v. 25€ von "St. Josef Apotheke" geht an die Nummer: 2405

Das haben wir in der Präambel unserer Satzung geschrieben.
Unser Engagement basiert auf Werten wie persönliche Freiheit, Offenheit, Toleranz und Solidarität.

Die Bürgerstiftung will erreichen, dass die Bürger und Wirtschaftsunternehmen der Stadt mehr Mitverantwortung für die Gestaltung ihres Gemeinwesens übernehmen.

Wir arbeiten gemeinnützig und transparent.
Insbesondere dort, wo staatliche Hilfen nicht greifen können, sollen soziale und kulturelle Aktivitäten gefördert und damit die Lebensqualität vor Ort verbessert werden.

Dabei möchte die Bürgerstiftung nicht die öffentliche Hand ersetzen, sondern eigenständige Projekte oder bereits existierende gemeinnützige Initiativen unterstützen.

Wir haben uns das Fördern und Entwickeln von

  • Bildung und Erziehung 
  • Jugendhilfe 
  • Kultur, Kunst und Denkmalpflege 
  • Umwelt- und Naturschutz und Landespflege 
  • Heimatpflege 
  • Wohlfahrtspflege 
  • Seniorenarbeit 
  • mildtätigen Zwecken

zum Ziel gesetzt.

Was ist die Bürgerstiftung und was will sie erreichen?

Die Bürgerstiftung Herzogenrath wurde am 7. Oktober 2010 mit der Gründungsversammlung der Stifter ins Leben gerufen. Sie will Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaftsunternehmen der Stadt animieren, mehr Mitverantwortung für die Gestaltung ihres Gemeinwesens zu übernehmen. Menschen, die etwas bewegen wollen, sollen zusammengeführt werden, Menschen mit Ideen, Menschen mit Engagement und letztendlich auch Menschen mit dem notwendigen Geld, um aus einer guten Idee auch ein erfolgreiches Projekt zu machen. 

Die Bürgerstiftung spricht alle Herzogenratherinnen und Herzogenrather an, denn sie arbeitet überparteilich, gemeinnützig und transparent.

Ziel der Bürgerstiftung ist es, insbesondere dort, wo staatliche Hilfen nicht greifen können, soziale und kulturelle Aktivitäten nachhaltig zu fördern. Dabei kann und will die Bürgerstiftung die öffentliche Hand nicht ersetzen, sondern eigenständige Projekte oder bereits existierende gemeinnützige Initiativen unterstützen. Im Einzelfall soll auch Bürgerinnen und Bürgern in schweren Notsituationen geholfen werden. Um gezielt arbeiten zu können, besteht bei allen Initiativen ein enger Austausch mit der städtischen Verwaltung.

Jede und Jeder kann sich einbringen!

Als Bürgerstiftung garantieren wir Ihnen: Jeder Cent Ihrer Spende kommt an, es entstehen keine Verwaltungskosten!

Die Bürgerstiftung benötigt aber nicht nur finanzielle Unterstützung, auch aktive ehrenamtliche Mitarbeit und gute Ideen sind gefragt.
Spenden an die Bürgerstiftung können im Rahmen aller Spenden bis zu 20% des Gesamtbetrages der Einkünfte des Spenders oder bis zu 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter als Sonderausgaben geltend gemacht werden.